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Schlagwort Archiv: Færgen

Die Kunst der Gemütlichkeit – wie und wo Ihr dänische Hygge findet

Die Dänen haben es gefunden – das Glücklichsein. Bereits mehrere Male hat der World Happiness Report des Earth Institute der Columbia-Universität unser schönes Königreich zu einem der glücklichsten Länder der Welt ernannt. Die Zufriedenheit der Bevölkerung kommt jedoch nicht von ungefähr, sondern liegt im unscheinbaren Begriff der „Hygge“ begründet – sozusagen das persönliche Glücksrezept des hohen Nordens. 😉

Blog1Das dänische Wort lässt sich nicht ganz so einfach übersetzen – es ist vielmehr ein Lebensgefühl mit vielen Facetten. Es bedeutet nicht nur Glück und Zufriedenheit sondern auch Gemütlichkeit, Geselligkeit, Geborgenheit. Dass man Hygge nicht einfach erlernen kann oder zufällig auf der Straße begegnet, ist selbstverständlich. Es ist vielmehr eine bejahende Lebensphilosophie, die gar nicht so einfach umzusetzen ist, wie sie vermuten lässt. Die Dänen verstehen es, ihr Leben zu genießen und eine ausgeglichene Work-Life-Balance zu finden. Diese „relaxte“ Mentalität oder Ausgeglichenheit, mit der sie ihr Leben meistern, kommt der Antwort auf Hygge schon recht nah.

Wir möchten Euch heute in der Kunst der Gemütlichkeit etwas auf die Sprünge helfen und Euch mit kleinen Tipps zeigen, wie und wo Ihr dänische Hygge findet.

Ein Spontanausflug auf die Sonneninsel, um die Energien aufzutanken

Blog2Manchmal reicht ein Kurztrip übers Wochenende bereits aus, um die stressige Arbeitswoche hinter sich zu lassen und etwas Hygge ins Leben zu integrieren. Packt Eure sieben Sachen und fahrt hoch bis in den Norden Deutschlands – auf die wunderschöne Insel Rügen. Im Hafenort Sassnitz erwartet Euch unsere Bornholm-Fähre, die Euch in nur 3 Stunden 30 Minuten zur Inselhauptstadt Rønne geleitet. Atmet während der Überfahrt die salzige Meeresluft ein und genießt den traumhaften Ausblick über die sagenhafte Weite der Ostsee. Sucht Euch auf Bornholm ein idyllisches Ferienhäuschen oder Hotel für zwei Nächte, am besten direkt an der Küste gelegen und lasst Euer Gedankenkarussell einmal ruhen. Auf Bornholm sind nicht nur Sonnenanbeter und Badenixen willkommen, sondern auch Entdecker, Kunst- sowie Naturliebhaber. Ein hyggeliges Plätzchen findet Ihr am bezaubernden Strand von Dueodde. Spürt den feinsten Sand Dänemarks unter Euren Füßen, beobachtet die niedlichen Schwalben bei der Nahrungssuche oder spaziert entlang des zehn Kilometer langen Strandes. Auf Eurem Weg wird Euch der 47 Meter hohe, sechseckige Leuchtturm Dueodde Fyr begegnen, von dem aus Ihr einen fantastischen Ausblick auf die traumhafte Küste und die wilde Hinterlandschaft genießen könnt.

Ein Ferienhaus auf Fünen mieten

Die verträumte Insel inmitten der Ostsee glänzt mit ihrer frohen Farbenpracht und versprüht ein maritimes Flair. Vor allem im Süden des märchenhaften Fünens werdet Ihr eine gemütliche Ruhe und Hygge finden. Pittoreske Hafenorte und wildromantische Landschaften schlängeln sich an der Küste entlang, während das leuchtende Blau am Horizont das Südfünische Inselmeer mit seinen wunderschönen Sunden, Buchten und Meerbusen ankündigt. Wer dieses charmante Eiland einmal gesehen hat, versteht, woher Hans Christian Andersen die Inspiration für seine Märchen fand. Ob nun im Frühjahr, wenn die gelben Rapsfelder vor dem himmlischen Blau der Ostsee leuchten oder im Sommer, wenn die romantischen Stockrosen in all ihrer Farbenpracht die niedlichen Gassen von Faaborg erblühen lassen, die Romantik der Insel kommt zu jeder Jahreszeit zum Tragen. Schnappt Euch Euer Bike und erklimmt die Fünischen Alpen, deren höchster Gipfel 128 Meter Höhe umfasst. Oben angelangt, werdet Ihr mit einem sagenhaften Blick in die Ferne belohnt.

Blog3Romantisch wird es beim Besuch der zahlreichen Schlösser oder Herrenhöfe. Lasst bei einem Spaziergang durch den idyllischen Garten von Egeskov die Seele baumeln – dieses grüne Paradies des altehrwürdigen Schlosses gehört nicht ohne Grund zu den zwölf schönsten Gärten weltweit. Rund um das große Areal der besterhaltenen Wasserburg Europas erwarten Euch zahlreiche Attraktionen für die gesamte Familie: Verschiedene Ausstellungen und Museen, das größte Labyrinth der Welt, eine Dracula-Krypta für die Mutigen sowie moderne Ritterspiele mit Segways. 😉 Abends zieht Ihr Euch am besten in ein gemütliches Ferienhäuschen zurück, das Eurer kleinen Familie genügend Freiraum und Ruhe bietet. Hier können sich Eure Kinder rund um das Grundstück austoben, während Ihr auf der Sonnenliege etwas Vitamin D tankt. Entspannung garantiert.

Nach Fünen gelangt Ihr übrigens mit der Alsen-Fähre der Reederei Faergen. Um diese zu erreichen, fahrt Ihr von Deutschland aus mit dem Auto bis nach Fynshav auf Als. Von dort aus befördert Euch die Alsen-Fähre innerhalb von 50 Minuten ins fünische Städtchen Bøjden.

Die Mädels zum Backabend einladen  

Blog4Ein gemütlicher Frauenabend mit einem guten Tropfen Wein und einem neuen Backrezept kann Wunder wirken. Trommelt Eure Freundinnen zusammen, lacht und tratscht über die aktuellsten Geschichten, während Ihr ein wenig süße Sünde nascht. Hierfür empfehlen wir natürlich ein traditionell dänisches Backrezept, wie zum Beispiel Lagkage – eine leckere Torte mit mehreren Schichten (lag) sowie einer Kuchencreme bzw. Sahne als Füllung. Dazwischen könnt Ihr verschiedene Früchte mischen, je nachdem, was Euren Gaumen erfreut… Frische Erdbeeren, Himbeeren und Kirschen eignen sich besonders gut… Yummy! Eine große Auswahl an Backrezepten findet Ihr übrigens im Internet.

Ein Gartenabend mit Freunden und Familie

Blog5Hygge bedeutet vor allen Dingen auch Geselligkeit. Verbringt einen entspannten Abend mit Familie und Freunden bei Euch im heimischen Garten oder auf der Veranda. Werft den Grill an, genießt ein paar kühle Blonde, gern auch importierte aus Dänemark, und schmiert für alle Gäste leckere „Butterbrote“ – also Smørrebrød. Doch mit klassischen Butterbroten haben diese nichts zu tun, da die Butter nur eine untergeordnete Rolle in den Rezepten spielt. Die Grundlage bildet ein gesundes Schwarzbrot, das mit vielen Leckereien belegt wird, wobei hier der Kombination des Belages keine Grenzen gesetzt sind. Es finden sich jedoch einige klassische Rezepte. Besonders lecker schmecken die Brote mit Lachs, einer Senf-Dill-Sauce und frischen Tomaten oder als Deluxe-Version mit Krabbenfleisch, knackigen Salatblättern und exquisitem Kaviar. 😉 Bon Appetit!

Ihr seht, Hygge steckt in vielen kleinen wie großen Momenten des Lebens. Die Dänen machen es seit Jahren gekonnt vor und fühlen sich ausgeglichen, zufrieden und im Reinen mit sich selbst. Lasst auch Ihr ein wenig Hygge in Euer Leben einkehren und besinnt Euch ab und zu auf die einfachen Dinge des Lebens – in ihnen steckt nämlich oftmals Großartiges.

Familienurlaub auf Bornholm – Kultur, Action und Spaß für Groß und Klein

Gemeinsam Ferien erleben – das geht bestens auf unserer sonnigen Ostseeinsel Bornholm. Spürt den feinen Sand zwischen Euren Zehen, atmet die frische Seeluft ein, bestaunt die zahlreichen rauen Felsformationen und schlendert durch die lebendigen, maritimen Küstenstädtchen. Das dänische Eiland inmitten der Ostsee ist das perfekte Urlaubsziel, um mit der Familie einige unbeschwerte Tage zu erleben und dem stressigen Alltag zu entfliehen.

Was diese dänische Insel so besonders macht? Das verraten wir Euch in den kommenden Zeilen. 😉

Das ideale Urlaubsziel für Familien mit Kindern

Euch erwarten auf Bornholm verkehrssichere, kinderfreundliche Fahrradwege, endlose weiße Sandstrände zum Toben, eine einzigartige Natur und wildromantische Waldgebiete für neugierige Erkundungen… die Liste ließe sich endlos fortsetzen. 😉 Doch heute möchten wir Euch ein paar ganz spezielle Freizeittipps für Euren Familienausflug präsentieren.

Die Kinderfahrradstrecke für die gesamte Familie

Blog1Schnappt Euch Euren Sicherheitshelm, schwingt Euch auf Euren Sattel und erkundet die Sonneninsel auf zwei Rädern. Ihr wollt nicht den ganzen Tag auf dem Drahtesel verbringen, sondern auch mal ausschlafen oder Halt machen, um die romantische Natur Bornholms vollauf zu genießen? Dann sind diese Routen genau das Richtige für Euch. Die Strecken, die speziell für Familien mit Kindern entworfen wurden, sind variabel befahrbar und können sechs bis 33 Kilometer Länge umfassen. Aufgrund ihrer abgelegenen Lagen, die meist weit entfernt von dicht befahrenen Straßen verlaufen, können sich die Kinder frei und die Eltern unbesorgt bewegen. Wie lange Ihr der Route folgt, ist ganz Euch überlassen. Ihr könnt nach wenigen Tagen bereits die Strecke verlassen oder ihr eine Woche lang bis zum Ende folgen. Die gesamte Länge erstreckt sich über 112 Kilometer – eine Distanz, die selbst für die Kleinsten machbar ist. Zwischen den einzelnen Stationen gibt es viel zu entdecken. Blog2Im gemütlichen Vergnügungspark „Joboland“ (Brændesgårdshaven) etwas außerhalb von Svaneke können sich Eure Kids im Wasserland austoben, ihr Klettertalent unter Beweis stellen und sich von unterirdischen Wesen, den sogenannten Jobos, in den Grotten verzaubern lassen, während auf Euch ein jahrhundertealter Bornholmer Bauerngarten, ein traumhafter See und viel Natur zum Entspannen wartet. Kleine Ruderboote und ein handbetriebenes Karussell sorgen für eine verträumte Atmosphäre und machen Euren Ausflug zu etwas ganz Besonderem.

Wenn Ihr Eure eigenen Fahrräder nicht mit auf die Insel nehmen wollt, gibt es selbstverständlich mehrere Möglichkeiten, diese vor Ort zu mieten. Sind Eure Kinder noch zu klein, um eigens ein Fahrrad zu führen, könnt Ihr Euch auch einen Anhänger mieten, in dem Eure Kids die Fahrt sicher genießen können. Ein Tipp am Rande: Bevor Ihr mit Eurer kleinen Familie startet, empfiehlt es sich, sich vorher ein wenig mit dem Radfahren auf Bornholm zu beschäftigen. Ein interessantes eBook zum Thema findet Ihr hier zum kostenlosen Download.

Ein Paradies für kleine und große Naschkatzen

Blog3Erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Nach der körperlichen Ertüchtigung dürft Ihr Euch auch kulinarisch belohnen. Und hier verspricht das kleine Schlaraffenland Bornholm nicht zu viel. Zahlreiche Lokalitäten warten darauf, von Euch entdeckt zu werden. Den Naschkatzen unter Euch können wir die erste Karamellfabrik Dänemarks – die Karamel Kompagniet in der Holkavej 2 in Gudhjem – wärmstens empfehlen. Schaut den Konditoren über die Schulter und seht dabei zu, wie die leckeren weichen Karamellbonbons hergestellt werden. Jede einzelne Variation wird mit Bedacht und auserlesenen Zutaten kreiert. Von dem klassischen Sahnekaramell über Holunder bis hin zum Toffee-Twist findet hier jeder Gaumen seine Lieblingssorte.

Wenn Ihr eher nach einer kühlen Erfrischung lechzt, möchten wir Euch das „Svaneke Is“ ans Herz legen. Der kleine Milchladen auf dem Marktplatz von Svaneke lockt mit hervorragendem Bornholmer Sahneeis mit Beeren – ein wahr gewordener Traum ohne künstliche Zusatzstoffe, den Ihr guten Gewissens schlemmen könnt.

Ein Rundum-Urlaub ohne Sorgen

Blog5Wenn Ihr eher einen Rückzugsort sucht, in dem Ihr ein paar Tage die Seele baumeln lassen könnt, während sich Eure Kinder in der freien Natur austoben, ist das Hotel Balka Strand empfehlenswert. Im idyllischen Örtchen Balka zwischen Wald und Strand gelegen, bietet es die perfekte Kulisse für Euren entspannten Familienurlaub auf Bornholm. Ihr nächtigt in gemütlichen Einzel- oder Doppelzimmern, die alle über eine eigene Terrasse verfügen. Auf diese könnt Ihr Euch nach einem ereignisreichen Tag zurückziehen, um mit Euren Kindern noch eine Partie Mau-Mau zu spielen. Daneben stehen auch großzügige Familienappartements zur Verfügung, wenn Ihr gern ein eigenes kleines Reich beanspruchen möchtet. Tagsüber könnt Ihr die vielen Freizeitaktivitäten nutzen, wie den Spielplatz, den Swimmingpool oder die Sauna, um dem Körper eine erholsame Auszeit zu bieten. Auch ein Fahrradverleih ist vor Ort, um die traumhafte Sonneninsel zu erkunden. Nur 200 Meter entfernt, lockt außerdem das erfrischende Meer mit einem traumhaften weißen Strand, dessen Sand so fein ist, dass er sogar für Sanduhren verwendet wird. Ob zum Ball spielen, Sonne tanken oder Sandburgen bauen – hier findet jedes Familienmitglied sein Erlebnis. Die Bucht von Balka bietet zudem den familienfreundlichsten Strand Bornholms. Aufgrund der niedrigen Wassertiefe und stillen Ostsee können sich auch Eure Kleinsten sicher ins Wasser trauen.

Blog4Kreideweiße Strände erwarten Euch übrigens überall verteilt auf dem sonnigen Eiland. Daher ist Bornholm auch ein echtes Paradies für Wasserratten. Ein ideales Plätzchen zum Baden findet Ihr hier immer. Wenn die Wellen auf der einen Inselseite für die Kleinen zu gefährlich scheinen, wechselt Ihr auf die andere Seite des Eilandes, denn dort ist es meistens viel ruhiger. Mit dem Auto habt Ihr die breiteste Stelle der Insel von Ost nach West in einer halben Stunde überwunden, während Ihr vom nördlichsten bis zum südlichsten Zipfel ungefähr eine Stunde mit Eurem Pkw benötigt.

Für jene, die nach den zahlreichen Aktivitäten noch immer nicht genug haben: Im NaturBornholm-Center könnt Ihr nachempfinden, wie die dänische Insel vor 1700 Millionen Jahren in der Sahara ihren Empfang nahm, im Schmetterlingspark in Nexø könnt Ihr über tausend umherflatternde bunte Schmetterlinge beobachten, während Ihr in den zahlreichen Museen weitere spannende kulturelle Entdeckungen machen könnt.

Jetzt bleibt eigentlich nur noch eine Frage offen: Wie komme ich auf dieses traumhafte Eiland? Die BornholmerFærgen der Reederei Færgen bringen Euch bis zu zweimal täglich sicher und geschwind auf die Sonneninsel. In drei Stunden und 30 Minuten gelangt Ihr von Sassnitz auf Rügen in die idyllische Hafenstadt Rønne auf Bornholm. Gern könnt Ihr Euer Auto oder Fahrrad mit auf die Bornholm-Fähre nehmen, um das gemütliche Eiland auf eigene Faust zu erkunden.

Das frühlingshafte Langeland – endlich wieder raus nach dem kalten Winter

Wenn sich der glitzernde Frost zurückzieht, die Luft spürbar milder wird und die ersten wilden Margeriten ihr Haupt erheben, erwacht die Insel der tausend Hügel aus ihrem Winterschlaf. Das frühlingshafte Langeland lockt insbesondere die Naturliebhaber unter uns auf das paradiesische Eiland in der Dänischen Südsee. Endlich wieder raus nach dem kalten Winter – doch wohin eigentlich?

Die Fährüberfahrt

Zuallererst natürlich auf die Fähre, um auf das 52 Kilometer lange und bis zu 11 Kilometer breite Eiland zu gelangen. Hierfür empfehlen wir die kurze Überfahrt von Deutschland aus mit den Scandlines-Fähren Puttgarden-Rødby oder Rostock-Gedser. Von Rødby aus benötigt Ihr noch eine gute halbe Stunde mit dem Auto, um den Hafen in Tårs zu erreichen. Dort erwartet Euch die Langeland-Fähre, die Euch im Stundentakt innerhalb von 45 Minuten nach Spodsbjerg bringt.

Zwischen Klatschmohn und wilden Margeriten nach Rudkøbing

Bild1Angekommen auf der schmalen Insel zwischen Fünen und Lolland, werdet Ihr von einem bunten Farbenmeer aus rotem Klatschmohn, saftig grünen Wiesen, schimmernd blauen Seen und schneeweißen Kirchen begrüßt. Daneben gesellen sich wilde Margeriten, duftende Heckenrosen, urige Bauerngehöfte und das eigentliche Highlight – die zahlreichen sanft abgerundeten Hügel, für die die Insel berühmt ist. Folgt nun der Hauptverkehrsachse aus der Hafenstadt heraus und atmet eine Brise von dem frühlingshaften Fahrtwind ein. Bei einer Gesamtfläche von nur 284 Quadratkilometern könnt Ihr viele sehenswerte Naturspots auch mit dem Fahrrad erkunden. Wenn Ihr auf die westliche Seite des Eilands wechselt, wofür Ihr lediglich acht Kilometer fahren müsst, gelangt Ihr nach Rudkøbing, dem Hauptort der Inselgemeinde. Hier trifft nostalgischer Charme auf modernes Geschäftstreiben. Schlendert über den Jachthafen, gönnt Euch das erste leckere Frühlingseis und genießt den traumhaften Rundblick auf den himmlischen Langelandsund sowie die beeindruckende Langelandbrücke, die Rudkøbing mit dem niedlichen Eiland Siø verbindet. Einen kleinen Spaziergang entfernt, trefft Ihr auf eine der zahlreichen Kirchen der Insel. Wenn Ihr um 8, 12, 16 oder 20 Uhr der Rudkøbing Kirche einen Besuch abstattet, könnt Ihr dem lieblichen Glockenspiel lauschen. Flaniert entlang der Østergade durch die malerische Altstadt mit ihren hübschen Fachwerkhäusern, verwinkelten Gassen sowie alten Kaufmannshöfen und besichtigt die urige Stadtmühle. Für den kulturellen Aspekt bietet sich ein Besuch des Langelandmuseums an, dessen Sammlung sich aus Funden der Ur- und Frühgeschichte sowie Exponate aus neuerer Zeit zusammensetzt.

Bild2Den Margeriten folgen

Die Reise führt uns nun in den Norden der Insel. Orientiert Euch hierfür an den quadratischen Schildern mit der charakteristischen weiß-gelben Blüte auf braunem Untergrund. Ihr befindet Euch auf der Margeritenroute, der längsten Sehenswürdigkeit Dänemarks, die sich über 3.500 Kilometer von Seeland, über Lolland, Falster, Møn, Langeland, Ærø, Fünen bis nach Jütland schlängelt. Diese außergewöhnliche Strecke führt Euch abseits der dicht befahrenen Hauptstraßen durch die herrliche Natur zu den sehenswerten Attraktionen der jeweiligen Inseln, wie den malerischen Bauerndörfern, Schlössern und Herrensitzen. Auf der Website der dänischen Forst- und Naturbehörde könnt Ihr Euch die Koordinaten des von Euch gewünschten Abschnitts auf Euer GPS herunterladen.

Auf zum wildromantischen Schlosspark

Bild3Wenn Ihr der Margeritenroute ins nördliche Langeland folgt, gelangt Ihr nach Tranekær, ein absolutes Muss auf Eurer Reise über die tausend Hügel. Denn hier erwartet Euch das Tranekær Slot – das älteste, bewohnte Gebäude Dänemarks, das auf dem höchsten Gipfelpunkt der Stadt thront und sich im Besitz der Familie Ahlefeldt-Laurvig befindet. Von hier aus habt Ihr einen sagenhaften Ausblick auf die gesamte Insel. Das Schloss selbst ist leider nicht öffentlich zugänglich, kann jedoch für Sitzungen, Konferenzen und Geschäftsessen samt Übernachtung gemietet werden. Daneben findet Ihr im alten Theatergebäude ein Souvenirmuseum, welches mehr als 4.000 Souvenirs aus der ganzen Welt beherbergt. Der umgebende Park mit seinem eindrucksvollen alten Baumbestand lädt zum Flanieren und Verweilen ein. Ein besonderes Highlight sind die einzigartigen Kunstwerke, die sich ganz natürlich in die Landschaft des Parks integrieren. Die Familie Ahlefeldt-Laurvig hat im Jahr 1993 TICKON (Tranekær Internationales Center für Kunst und Natur) für die Ausschmückung beauftragt. Seitdem haben über 20 hochrangige dänische und internationale Künstler Werke aus organischem Material wie Holz, Erde und Steinen geschaffen, die dank ihrer materiellen Eigenschaften mit der umgebenden Natur verschmelzen. Natürliche Kunst, die ihrem „Lebensprozess“ ausgesetzt und in diesem Sinne auch nicht restauriert wird. Da der Park einige Kilometer Fußweg umfasst und einzelne Kunstwerke sehr versteckt sind, solltet Ihr auf jeden Fall etwas mehr Zeit mitbringen.

Nach einem spannenden Tag lockt der Hunger

Bild4Wem nun der Magen knurrt, findet ganz in der Nähe eines der berühmten dänischen Kros – den Tranekær Schlosskrug, der für seine herzhaften Wildgerichte und erlesenen Weine bekannt ist. Seit 1802 wird in dem königlich privilegierten Gasthof gute dänische Küche serviert. Nach einem festlichen Mahl empfiehlt sich ein kleiner Verdauungsspaziergang zur Schlossmühle. Da die hyggelige Insel in der Dänischen Südsee aufgrund seiner vielen Windmühlen bekannt ist, solltet Ihr diese ebenfalls auf Eure Ausflugsliste setzen. Bei der Anlage in Tranekær handelt es sich um eine Holländer Windmühle aus dem Jahre 1846, die nebenher ein Café und einen Antikladen beherbergt. Wenn Ihr diese bis nach oben erklimmt, werdet Ihr mit einem spektakulären Ausblick belohnt, der Euch die gesamte „Breite“ der Insel offeriert. Richtung Westen schaut Ihr über das Wasser hinweg bis nach Fünen, während Euer Blick nach Osten den Langelandbelt streift. Bevor Ihr die Kirchspielgemeinde Tranekær wieder verlasst, solltet Ihr noch einen Abstecher zu den Medizinergärten unternehmen. Direkt am Schloss gelegen, findet Ihr sechs runde Gärten, die Euch über die Verwendung von Pflanzen in der heutigen Medizin sowie Ernährungsergänzung informieren und in verschiedene Themengebiete untergliedert sind.

Ab in die Federn

Bild5Auf Langeland empfiehlt sich für eine idyllische Nachtruhe ein gemütliches Ferienhäuschen direkt an der Ostsee gelegen, in dem Ihr Euch von Euren Abenteuern auf dem hyggeligen Eiland erholen und Euch von dem Tiefblau des Meeres verzaubern lassen könnt. Tankt neue Energie, denn viele sehenswerte Spots im Süden der Insel warten noch auf Euch: Wilde Ponys, das bezaubernde Ristinge-Kliff, der Leuchtturm Keldsnor Fyr, der Fischerei- und Segelhafen Bagenkop sowie das Langelandsfort, ein früherer Militärstützpunkt und heutiges Museum.

Welche Attraktionen fallen Euch noch auf der Insel der tausend Hügel ein?

Sind die Lichter angezündet – Weihnachten und Silvester auf Fanø erleben

Die kleinen Dörfer sind festlich geschmückt, es duftet lecker nach frischen Krapfen und auf den Straßen versammeln sich die Leute zum Weihnachtseinkauf – der Zauber der Adventszeit ist auf der herrlichen Nordseeinsel Fanø überall zu spüren.

Kommt auf das traumhafte Eiland und erlebt hautnah das magische Weihnachtsgefühl sowie die wunderbaren Traditionen rund um den Jahreswechsel. Um nach Fanø zu gelangen, empfehlen wir Euch die Anfahrt mit der Fanø-Fähre der Reederei Færgen. Innerhalb von nur 12 Minuten gelangt Ihr mit dieser von Esbjerg auf Jütland nach Nordby im Norden der Insel.

Weihnachtsmarkt in Esbjerg

bild1Die magische Vorweihnachtsstimmung ist bereits vor der Überfahrt spürbar. Vom 25. November bis 23. Dezember verwandelt sich die Innenstadt von Esbjerg in ein niedliches Weihnachtsdorf. An rund zwanzig herrlich geschmückten Hütten bieten Händler Baumschmuck, Leckereien, Delikatessen und Kunsthandwerke zum Verkauf an. Der dänische Weihnachtsmann Julemanden zieht mit seinen Rentieren durch die Altstadt und schenkt den Kindern kleine Geschenke. Überall erklingt zudem stimmungsvolle Musik, die die Besucher auf das kommende Fest einstimmt und den einen oder anderen zu einem fröhlichen Tänzchen mitten auf der Straße einlädt.bild2

Getanzt wird auch auf dem Eis. An dem berühmten Stadtplatz Torvet tummeln sich zahlreiche Schlittschuhfahrer auf der 1.500 Quadratmeter großen Eiskunstbahn. Wenn es dunkel wird, werden die Bahn sowie die angrenzenden Fachwerkhäuser in buntes Licht getaucht. Diesen zauberhaften Anblick müsst Ihr einfach gesehen haben!

Weihnachtsveranstaltungen auf Fanø

Auch auf der idyllischen Insel Fanø ist bereits die Weihnachtsstimmung in vollem Gange. Allerorts sind die Häuser festlich geschmückt. In den Fensterbänken könnt Ihr entzückende Lichterkränze und Blumen bestaunen. Traditionell werden außerdem in den Gaststätten, öffentlichen Gebäuden sowie privaten Räumen Sterne aufgestellt, welche im warmen Licht schimmern und für zauberhafte Adventsromantik sorgen.

bild3Zahlreiche Weihnachtsveranstaltungen locken die Einheimischen und Gäste auf die Straße. Jedes Jahr am ersten Adventswochenende könnt Ihr im Forsamlingshus in Rindby den gemütlichen Julemarked besuchen. Auf dem Markt findet Ihr zahlreiche Geschenkideen und Accessoires, die Ihr für das Weihnachtsfest gebrauchen könnt. Dekoratives, Selbstgestricktes, Selbsteingelegtes und Flohmarktartikel werden hier zum Verkauf angeboten. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt. Rippchen mit Rotkohl sowie leckere Krapfen dürfen dabei auf keinen Fall fehlen. Für die innere Wärme gibt es außerdem den köstlichen Gløgg, eine Art Glühwein, der traditionell zur Adventszeit getrunken wird. Am gleichen Wochenende lädt auch das Fanø Kunstmuseum in Sønderho zu seiner Weihnachtsmesse ein. Von selbstgemachten Artikeln, Weihnachtsdekos, geräuchertem Fisch bis hin zu Kunstwerken – an herrlich dekorierten Verkaufsbuden könnt Ihr Eure Einkäufe tätigen. Das Museum bietet außerdem Kaffee, Saft und Kekse an.

Traditionelles Weihnachtsbier vom Fanø Bryghus

Neben dem leckeren Gløgg gehört auch das geschmackvolle Julebryg zum Weihnachtsfest dazu. Dies ist ein dunkles Starkbier mit rund 5,6 Prozent Alkohol und einem Hauch von süßer Lakritze. Auf der Urlaubsinsel Fanø wird das spezielle Bier von der kleinen Brauerei Fanø Bryghus in Nordby hergestellt und zusätzlich mit Vanille, Kaffee und Zimt versetzt. Jeden Samstag von 11 bis 17 Uhr öffnet die Brauerei ihre Pforten für Besucher, die gern einmal das Julebryg sowie die anderen lokalen Bierspezialitäten probieren und als Mitbringsel erwerben möchten. Zudem wird das Weihnachtsbier natürlich auch in den zahlreichen Restaurants, Cafés und Hotels zum Verkauf angeboten.

Luciadag am 13. Dezember

bild4Am 13. Dezember wird in Dänemark der Luciadag begangen – so auch auf Fanø. Im familiären Kreis, in Kindergärten, Schulen und am Arbeitsplatz wird das Fest gefeiert. Traditionell singen die Kinder in weißen Gewändern das Lucia-Lied. Ihnen voran geht de Lucia-Braut mit einem Kerzenkranz auf dem Kopf. An diesem Tag dürfen natürlich auch die köstlichen Lussekatter nicht fehlen, ein s-förmiges Zopfgebäck mit Safran und Rosinen.

In der Kirche in Nordby findet ab 19 Uhr ein spezieller Gottesdienst mit Chorgesang statt. Die prachtvolle Kirche bildet eine klangvolle und angemessene Kulisse für das musikalisch religiöse Spektakel. Einheimische wie auch Touristen sind gleichermaßen eingeladen, dieser Veranstaltung beizuwohnen.

Das Weihnachtsfest im Ferienhaus

bild5Mit dem lille juleaften, dem kleinen Heiligabend, der am 23. Dezember stattfindet, leeren sich die Straßen auf Fanø und das eigentliche Weihnachtsgeschehen verlagert sich in die Wohnzimmer – auch die Urlauber verbringen das Fest meist in ihren gemütlichen Ferienhäusern und tauchen erst zum Juletræsfest am 29. Dezember im Rindby Forsamlingshus wieder auf. Bei Kaffee, Gløgg und regionalen Gerichten könnt Ihr dort ab 15 Uhr die Weihnachtszeit gemütlich ausklingen lassen. Auch der Weihnachtsmann wird bei der gut besuchten Veranstaltung anwesend sein und die Kinder beschenken.

Silvester auf der Insel

Ebenso wie Weihnachten findet auch das Silvesterfest meist in den Häusern statt. Freunde werden eingeladen, festliche Menüs verspeist und vor dem Fernseher die Vorfreude von Stunde zu Stunde gesteigert. Ein besonderes Highlight ist dabei die Neujahrsansprache der dänischen Königin Margrethe II, die noch vor dem Essen erfolgt. Nach dem köstlichen Schmaus warten alle gespannt auf die Sendung „Dinner for One“, die eine Viertelstunde vor dem Jahreswechsel im TV läuft. Dieser Klassiker gehört in Dänemark einfach zu einer guten Silvesterparty dazu. In der letzten Minute, bevor das neue Jahr eingeläutet wird, blickt das gesamte Land live oder über den Fernseher auf die Turmuhr des Kopenhagener Rathauses. Der Countdown wird gezählt, beim ersten Glockenschlag beginnt das neue Jahr. Ein besonderer Brauch ist es dabei, von einem Stuhl zu springen, um symbolisch ins nächste Jahr zu hüpfen.

bild6Nach Mitternacht zieht es alle Insulaner sowie Urlauber nach draußen. Tausende Feuerwerkskörper erleuchten den Himmel, ein wahres Farbenspiel zeigt sich. An den langen, breiten Stränden auf Fanø ist es teilweise erlaubt, mit Raketen und Böllern das neue Jahr zu begehen. Dies ist allerdings nur an Stränden in der Nähe der touristischen Zentren und großen Ferienhaussiedlungen der Fall. In den Gebieten, wo viele mit Reetdach bedeckte Häuser stehen, ist dagegen das Abbrennen von Feuerwerkskörpern aus Brandschutzgründen generell verboten. Urlauber sollten sich vorher unbedingt informieren, damit es kein böses Erwachen gibt.

Habt Ihr bereits Weihnachten oder Silvester auf der herrlichen Insel verbracht und habt noch weitere spannende Veranstaltungstipps parat? Dann teilt uns diese sehr gern unter dem Beitrag mit.

Samsø für Genießer – Entspannung, Ruhe und Genuss in der Nebensaison

Die wunderschöne Landschaft auf der Insel lädt zu ausgiebigen Wanderungen ein, die gemütlichen Ferienhäuser mit Kamin zum Entspannen und die vielen traditionellen Restaurants in den niedlichen Ortschaften zum Verweilen – auf der entzückenden Ostseeinsel Samsø lässt sich die kalte Jahreszeit wunderbar genießen.

Aufgrund ihrer Lage im Kattegat ist Samsø mit einem milden Klima beschenkt. Das Wasser rund um die Insel hält die Wärme das ganze Jahr über – dies macht einen Urlaub auch in der Nebensaison sehr angenehm.

bild1neuUm  von Deutschland aus auf das kleine Eiland zu gelangen, lohnt sich die Fährüberfahrt mit der Reederei Scandlines von Rostock nach Gedser bzw. Puttgarden nach Rødby. Von dort benötigt Ihr etwa zwei Stunden Autofahrt bis nach Kalundborg auf Seeland, wo die Samsø-Fähre mehrmals täglich ablegt. Innerhalb von nur 90 Minuten befördern Euch moderne Personenschiffe der Reederei Færgen bequem zur idyllischen Hafenstadt Ballen im Süden der Insel. Alternativ könnt Ihr auch mit dem Auto nach Hou auf Ostjütland anreisen und von dort aus mit dem naturgasbetriebenen Schiff „PRINCESSE ISABELLA“ der Samsø Rederi innerhalb einer Stunde nach Sælvig im Westen Samsøs übersetzen.

Wanderungen über Hügel und Spaziergänge am Strand

bild2neuDer aktuelle Spätherbst lockt mit seinen fantastischen Farben. Die ganze Insel leuchtet golden und bunt. Die zahlreichen Felder, die urtümlichen Wälder und die herrliche Heide erstrahlen noch im vollen Glanz ihrer herbstlichen Schönheit. Besonders der Norden lässt die Herzen von Aktivurlaubern höherschlagen. Auf unzähligen Wanderwegen im Naturschutzgebiet Nordby Bakker könnt Ihr stundenlang an der frischen Luft verbringen und eine traumhafte Naturkulisse bewundern. Das herrliche Wechselspiel von majestätischen Hügeln und tiefen Tälern eröffnet Euch großartige Aussichten über die Ostsee bis hin zum dänischen Festland. Zudem befindet sich hier der Ballebjerg, der höchste Punkt der Insel. Mit nur 64 Meter ist dieser einfach zu besteigen und bietet von oben einen traumhaften Ausblick über das tobende Meer nach Seeland oder zum kleinen Nachbareiland Tunø.

Wandern ist nicht das Richtige für Euch? Dann unternehmt einen ausgiebigen Spaziergang an dem fast sieben Meter breiten Sandstrand an der Westküste. Hier könnt Ihr die frische Meeresluft fühlen, den Wellen zuhören, Steine und Muscheln sammeln oder einfach die Einsamkeit und Stille spüren. Eine perfekte Möglichkeit, um dem stressigen Alltag für ein paar Stunden zu entfliehen.

Fantastische Angelgebiete und Golfturniere

bild3Nicht nur Naturliebhaber werden ihren Urlaub auf Samsø genießen. Auch für Angelfans ist die zauberhafte Insel ein wahres Paradies. Egal aus welcher Richtung der Wind bläst, auf dem schönen Eiland findet Ihr immer ein windgeschütztes Plätzchen für Euer Hobby. In der kalten Jahreszeit reisen vor allem Dorsch- sowie Plattfischangler nach Samsø, um unter optimalen Bedingungen ihr Glück in den zahlreichen traumhaften Angelrevieren zu versuchen. Die steinigen und steilen Küsten im Südwesten sind besonders bei Dorschliebhabern sehr beliebt. Plattfischjäger zieht es dagegen eher an die Küstengebiete des Landstreifens, der den nördlichen mit dem südlichen Inselteil verbindet. Hier tummeln sich ganzjährig große Bestände an verschiedenen Plattfischen wie Kliesche, Flunder, Scholle und Steinbutt.

Der Spätherbst lockt zudem zahlreiche Golfbegeisterte auf die entzückende Insel. Golf hat sich auf Samsø zu einem wahren Volkssport entwickelt. Den gesamten Herbst über finden in den hiesigen Clubs öffentliche Turniere statt, die von örtlichen Unternehmen gesponsert werden. Einer der schönsten Golfplätze ist der an der Ostküste gelegene Seaside Golf Club. Inmitten einer wunderschönen Naturkulisse erlebt Ihr hier beim Spielen einen atemberaubenden Blick auf das endlos weite Meer, der das Golfen zu einem unvergesslichen Erlebnis werden lässt.

Kürbisse, Kohl und Wurzelgemüse frisch vom Feld

bild4Aufgrund des milden Klimas auf der Insel herrschen das ganze Jahr über perfekte Bedingungen zum Obst- und Gemüseanbau. Dies machen sich die Insulaner natürlich zunutze – daher wird Samsø auch liebevoll der „Küchengarten Dänemarks“ genannt. Orange leuchtende Kürbisse, knackige Kohlsorten sowie schmackhafte Wurzelgemüse dominieren im Herbst und Winter die Speisekarten der zahlreichen Restaurants in den idyllischen Orten. Wer ein Restaurant mit typisch dänischen Ambiente sucht und auf gute Qualität besonderen Wert legt, dem empfehlen wir das „VedKæret“ in Nordby. Hier könnt Ihr in einer ehemaligen Scheune regionale Spezialitäten aus einheimischen Erzeugnissen genießen.

bild5Zudem bieten viele Gemüsebauern das ganze Jahr über ihre Produkte an kleinen Ständen direkt am Straßenrand oder in ihren urigen Hofläden an. Solltet Ihr einen Abstecher nach Ballen unternehmen, so lohnt sich ein Besuch des alten Kaufmannsladens „Den GamleButik“. Dort findet Ihr Spezialitäten und Delikatessen von mehr als zwanzig regionalen Produzenten. Neben dem üppigen Obst- und Gemüseangebot solltet Ihr auf jeden Fall die leckeren Wurstartikel von Samsø Naturkød oder die geräucherte Fasanbrust aus Brattingsborg einmal probieren.

Adventszeit auf Samsø

Ende November beginnt langsam die Einstimmung auf das nahende Weihnachtsfest. Die Straßen werden leerer, die zauberhaften Ortschaften sind bunt beleuchtet und überall riecht es nach leckerem Gebäck.

Der offizielle Auftakt für die sinnliche Adventszeit findet dieses Jahr am 25. November statt. An dem Tag wird der Haupt-Weihnachtsbaum vor dem Anton-Rosen-Haus in Tranebjerg feierlich beleuchtet. Die wunderbare Veranstaltung mit Chorgesang, Glühwein und Geschenken für die Kinder solltet Ihr Euch nicht entgehen lassen.

Mit diesem zauberhaften Veranstaltungstipp möchten wir unseren Beitrag schließen. Wart Ihr schon einmal auf der entzückenden Kattegatinsel in der Nebensaison? Dann erzählt uns Eure schönsten Erlebnisse, wir sind gespannt!

Wenn der 15 km lange Sandstrand lockt – ein Sommertag auf Fanø

Packt Eure Strandtasche und begleitet uns ans Meer! Wenn der 15 Kilometer lange Sandstrand auf Fanø mit seinen sommerlichen Temperaturen lockt, kann ihm wohl keiner widerstehen. Wärmende Sonnenstrahlen, die die Energien wieder aufladen, eine frische Brise, die vom Meer her weht, das sanfte Rauschen der Wellen und dazu die endlose Weite des berühmten Strandes auf der Wattenmeerinsel, der sich von Fanø Bad bis Sønderho erstreckt. Erlebt mit uns gemeinsam einen Sommertag auf Fanø und träumt Euch hinfort…

Eure Überfahrt ins Strandvergnügen auf Fanø

Bevor Euer Sommertag auf Fanø beginnen kann, müsst Ihr zuerst auf das kleine Eiland im Wattenmeer übersetzen. Hierfür bringt Euch die Fanø-Fähre der Reederei Færgen in knapp 12 Minuten von Esbjerg in Jütland nach Nordby, in die größte Stadt Fanøs. Die Tickets für die Überfahrt könnt Ihr ganz einfach vor Ort am Hafen von Esbjerg erwerben und Eurem Spontantrip an den Strand steht nichts mehr im Wege. Aufgrund ihrer überschaulichen Größe von 16 Kilometern in der Länge und 5 Kilometern in der Breite gelangt Ihr auf der idyllischen Insel in Windeseile zur Hauptattraktion: dem 15 Kilometer langen Sandstrand. Ob mit dem Auto, dem Wohnmobil, dem Fahrrad oder gar zu Fuß, auf dem kleinen Eiland erreicht Ihr alles bequem und sicher.

Pack die Badehose ein – auf geht’s an den Strand

Bild5Sonne, Meer und gute Laune pur! Der berühmte Strand von Fanø erstreckt sich nahezu die gesamte westliche Küste entlang. Vom nördlichen Fanø Bad bis in den Süden nach Sønderho: Sand und Meer so weit das Auge reicht. Vor allem der Abschnitt zwischen Fanø Bad und Rindby Strand eignet sich bestens für einen Sprung ins kühle Nass sowie zum erholenden Sonnenbaden, da dieser Bereich einen sehr breiten Strand aufweist. In der Nordsee zu baden, ist für viele ein ganz besonderes Erlebnis. Vor allem der Strand auf Fanø ist einfach nur traumhaft, da er völlig frei von Steinen und somit auch äußerst kinderfreundlich ist. Doch das Meer sollte man bzw. Kind nicht auf die leichte Schulter nehmen. Daher hat es sich das Touristenbüro Fanø zur Aufgabe gemacht, über die Gefahren aufzuklären und eine Broschüre „Das Meer kann jeden überraschen“ mit Ratschlägen für das sichere Baden ausgelegt.

Doch wer jetzt denkt, auf Fanø lässt sich die Zeit nur mit (Sonnen)Baden vertreiben, hat weit gefehlt. Diese Attraktionen solltet Ihr Euch an Eurem Strandtag auf Fanø auf keinen Fall entgehen lassen:

Weitere Beach-Highlights

Vom Norden in den Süden: Während Ihr zwischen Fanø Bad und Rindby Strand ein wahres Eldorado für Badeliebhaber vorfindet, ist der südlicher liegende Abschnitt vor allem bei Actionjunkies beliebt: Der Buggystrand, der – wie sein Name bereits vermuten lässt – vor allem für Buggyfahrer und Strandsegler wie geschaffen ist. Hier könnt Ihr nach Herzenslust Eurem Adrenalindrang nachgeben. Neben dem schon traditionell gewordenen Surfen, fühlen sich vor allem Kitesurfer auf dem Meer bei Fanø pudelwohl. Aufgrund der Sandbänke und Gezeiten im Wattenmeer bietet dieser Surfspot viele Möglichkeiten und ist somit für den Surfanfänger bis hin zum geübten Wellenreiter eine pure Freude.

Doch Ihr müsst gar nicht Bild2erst das Land verlassen und Euch in die Wellen stürzen, um Action zu erleben. Auch das Strand- bzw. Landsegeln mit Blokarts verspricht ein echtes Abenteuer. Als besonderes Highlight stehen Euch hier Kitebuggys zur Verfügung, die statt eines Segels einen Lenkdrachen zum Antrieb verwenden. Wenn Ihr dem Strand weiter in den Süden folgt, gelangt Ihr zu einem schmäleren Abschnitt, der mit einem weiteren Höhepunkt auf Euch wartet: der Bernsteinsuche. Wenn die Ebbe einsetzt und sich das Meer zurückzieht, werdet Ihr hier passionierte Bernsteinjäger antreffen. Der flache Strand und hohe Salzgehalt im Wasser bieten beste Bedingungen für das Anschwemmen dieses wunderschönen Meeresgolds. Auch als Laie könnt Ihr Euer Glück versuchen und entdeckt womöglich mit etwas Geduld ein paar kleine unscheinbar wirkende Steinchen, die zu schönsten Schmuckstücken verarbeitet werden können.

Bild4Eine weitere Attraktion, für die unser kleines Fanø berühmt ist, ist das Drachenfliegen. Die Insel im Wattenmeer ist ein wahres Mekka für leidenschaftliche Drachenflieger. Auch das weltgrößte Treffen dieser Art – das „International Kite Fliers Meeting Fanø“ – wird hier alljährlich im Juni begangen. Hierfür finden sich rund 5.000 Drachenflieger am wunderschönen Fanøer Strand zusammen, um sich über ihre Leidenschaft auszutauschen und ihre Schmuckstücke sowie ihr Können zu zeigen. Auch für den Zuschauer ist dies ein Erlebnis, das seinesgleichen sucht, wenn der gesamte Himmel mit einer Fülle bunter umherwirbelnder Drachen bevölkert ist. Vom 2. bis 5. August 2016 findet ein weiteres Event – das „Fanøer Familiendrachenfestival“ – statt, wobei vor allem hier die Kinder und ihre Aktivitäten im Mittelpunkt stehen.

Wenn Ihr genug vom Strandleben habt

Doch Fanø hat noch mehr zu bieten als Strand und Natur. Falls nach einem sonnenreichen Beachtag noch genügend Power für weitere Entdeckungen bleibt, lohnt sich ein Besuch der historischen Orte Nordby und Sønderho mit der Schiffahrts- und Trachtensammlung und dem Fanøer Kunstmuseum. Außerdem lohnenswert: Den Golfschläger schwingen in einer schönen Dünen- und Heidelandschaft, eine Tour durch die Bunker aus dem zweiten Weltkrieg oder auf Robbensafari gehen.

Wenn Ihr den Lockruf des 15 Kilometer langen Sandstrandes ebenfalls hört, gebt ihm nach und gönnt Euch eine Auszeit vom stressigen Alltag. Welches ist Euer absolutes Highlight an dem endlosen Sandstrand Fanøs?

Sommer auf Samsø – Die schönsten Veranstaltungen zur warmen Jahreszeit

Inmitten der wogenden Wellen der Ostsee liegt die entzückende dänische Insel Samsø. Pferdekutschen auf der Straße, hübsche Dörfchen mit alten Fachwerkhäusern entlang des Weges, saftig grüne Wiesen und das kristallklare Wasser der dänischen Südsee: Hier lässt sich der Sommerurlaub genießen!

Kommt an Bord – Eure Reise nach Samsø

Wollt Ihr Samsø besuchen, könnt Ihr mit der Samsø-Fähre der Reederei Færgen ganz entspannt in anderthalb Stunden von Kalundborg auf Seeland nach Ballen auf Samsø fahren und Euch dabei an der frischen Meeresluft erfreuen. Die zusätzliche Fährüberfahrt von Deutschland nach Dänemark bietet Euch die Reederei Scandlines.

Sommer, Sonne, gute Laune – Veranstaltungen und Events auf Samsø

In den warmen Sommermonaten bietet Samsø eine Vielzahl bunter Veranstaltungen für Groß und Klein. Von Juni bis August bekommt Ihr als Besucher auf der dänischen Insel viel Abwechslung geboten und wir wollen Euch zeigen, welche Events Ihr auf gar keinen Fall verpassen solltet!

Traditionelle Feste auf Samsø

Blog2Allerlei Feste mit Tradition werden in den warmen Frühjahrs- und Sommermonaten auf Samsø gefeiert. Eines davon ist „Sommer i By“ – zu Deutsch: Sommer im Ort. Mit einem Pferdeumzug reiten die Einwohner auf ihren bunt geschmückten Rössern durch die ehemalige Kirchspielgemeinde Nordby, um den anstehenden Sommer zu begrüßen und die bösen Geister des Winters zu verjagen. Dabei tragen sie das Symbol der Fruchtbarkeit, die alte Maßeinheit Klafter, bei sich. „Sommer im Ort“ findet jedes Jahr am ersten Sonntag nach Pfingsten statt.

Altertümlich geht es auch beim Markt am Ökomuseum zu. Karussell fahren, Straßenmusikern lauschen und Schauspielern applaudieren, im Ententeich angeln und leckere Köstlichkeiten aus längst vergangenen Zeiten probieren. Vom 30. bis 31. Juli könnt Ihr in die historische Welt von Samsø eintauchen und allerhand Kunsthandwerk an den Marktbuden erstehen.

Am gleichen Wochenende findet zudem das Oldtimer-Traktortreffen statt. Samsø wird gern als Obst- und Gemüsegarten Dänemarks bezeichnet, die Landwirtschaft hat hier schon immer eine bedeutende Rolle gespielt. Die prächtigen Traktoren aus der guten alten Zeit könnt Ihr beim Oldtimertreffen bewundern. Fahrzeuge und Erntegeräte, Blog3Mähbinder und Dreschmaschinen werden ausgestellt und lassen erahnen, wie hart die Arbeit auf dem Feld vor einigen Jahrzehnten noch war. Hier könnt Ihr mit leidenschaftlichen Sammlern ins Gespräch kommen und mehr über die historischen Traktoren erfahren. Richtig heiß her geht es am 23. Juni zum Sankt Hans Aften. An diesem Abend werden vielerorts auf der Insel Mittsommerfeuer entzündet, die entlang des Strandes brennen und ein romantisches Bild davon zaubern, wie die Sommersonnenwende auf Samsø gefeiert wird.

Samsø für Kreative: Strickwochende und Abenteuer beim KinderKulturFestival

Packt Nadel, Wolle und Garn ein und strickt im Sommerurlaub schon mal Eure Wintermütze! Beim lehrreichen und unterhaltsamen Strickwochenende vom 10. bis 12. Juni auf Samsø könnt Ihr mit Freunden und Familie die Strickliesel schwingen. Nehmt an Workshops rund ums Stricken teil, besucht den Garnmarkt und bestaunt die ausgestellten Strickarbeiten.

Stricken ist nicht so Euer Ding? Wie wäre es stattdessen mit dem KinderKulturFestival vom 05. bis 07. Juli? Zu dieser Veranstaltung sollen Kinder und Erwachsene gleichermaßen in Musik, Unterhaltung, Theater, Tanz, Literatur, Gymnastik, Rhythmus, Magie, Spiel und Bewegung eintauchen können – jeder in seinem Tempo. Das Festival bietet interaktive Mitmachmöglichkeiten und neben fantastischen Shows mit großartigen Künstlern könnt Ihr deren Handwerk auch selbst einmal ausprobieren. Hier sollen Wissen und Inspiration an Groß und Klein in einer angenehmen Atmosphäre vermittelt werden.

Kulinarische Köstlichkeiten in der dänischen Südsee

Auf Samsø gibt es die besten Kartoffeln, so heißt es. Blog5Die kleinen buttergelben Leckereien charakterisieren wie kein anderes Gemüse die Qualität, den Geschmack und die Bedeutung der hiesigen landwirtschaftlichen Tradition. Deshalb wird seit einigen Jahren am Ende des Wonnemonats Mai der Wettbewerb „Samsøs bestes Kartoffel-Sandwich“ veranstaltet, an dem eine Reihe von Restaurants teilnehmen. Selbst Ihr als Zuschauer dürft Eure eigenen Sandwiches belegen – in der Jury werden sie anschließend von namhaften Größen der dänischen Lebensmittel- und Gastronomiebranche bewertet. So richtig schlemmen könnt Ihr beim Lebensmittelfestival vom 11. bis 12. Juni in Tranebjerg. Dann erwarten Euch süße Erdbeeren, erntefrischer Spargel und knackige Kartoffeln – die köstlichsten Naturalien von Samsø werden auf diesem Markt feilgeboten. Probiert dänische Spezialitäten, schlendert zwischen den Marktbuden entlang und feiert mit den Bewohnern Samsøs die Früchte der eigenen Ernte. Am Samstagabend finden zudem Samsøs Meisterschaften im Tauziehen statt und anschließend könnt Ihr ausgelassen bei der Sommerparty mit Livemusik feiern.

Ein Sommer voller Klänge: Musik in allen Farben auf Samsø

Wer Musik liebt, wird sich auf Samsø heimisch fühlen. Blog4Den ganzen Sommer über finden unterschiedliche Festivals, Konzerte und Veranstaltungen statt. Sei es das Pianofestival im Konzertsaal von Toftebjerg, bei dem fünf renommierte Künstler ihre Zuhörer mit den Tönen des Klaviers verzaubern oder das Programm der Oper für Kinder und Erwachsene in Nordby. Vom 20. bis 23. Juli findet außerdem das Samsø Festival in Ballen statt. Mit nur wenigen Metern zum Strand, umgeben von Dünen und Feldern, ist es eines der beliebtesten dänischen Festivals für Jung und Alt.  Einige Tage später, vom 28. bis 30. Juli, dürft Ihr den lebhaften Klängen des Samsø Jazzfestivals lauschen. Stilistische Vielfalt, ein hohes künstlerisches Niveau und eine bunte Kombination aus etablierten Namen und jungen Musikern treffen ebenfalls in Ballen aufeinander, um die Ohren der Besucher mit wohlklingenden Tönen zu verwöhnen.

Traktorpulling und Marathonlauf – Sport frei auf Dänemarks Gemüseinsel

Auch Sportfreunde werden ihre Freude an der dänischen Insel finden. Beim hyggeligsten Lauf Dänemarks geht es am 20. August über mehrere Strecken – von 4,2 km für Familien bis hin zu 42 km für die Marathonathleten – mitten durch Samsøs herrliche Landschaften.

Wenn Ihr es ein wenig verrückter mögt, seid Ihr beim Traktorziehen am besten aufgehoben. Gekämpft wird in mehreren Klassen: Von kleinen Gartentraktoren bis zu tonnenschweren Zugmaschinen. Am 16. Juli messen sich die Stärksten der Insel und lassen Diesel durch ihre Blutadern rauschen. Dieses Spektakel solltet Ihr Euch keinesfalls entgehen lassen!

Möchtet Ihr bei all diesen verlockenden Events am liebsten Euren gesamten Sommer auf Samsø verbringen? Oder habt Ihr sogar noch mehr Veranstaltungstipps für die warme Jahreszeit in der dänischen Südsee? Berichtet uns von Euren Erlebnissen und Highlights auf Samsø. Wir freuen uns auf Eure Kommentare!

Alsen – hier wird Dänemarks Geschichte für Euch lebendig

Imposante Steilküsten, weitläufige Strände, herrliches Badewetter – die Halbinsel Alsen gilt vor allem bei den Dänen selbst als Geheimtipp. Mittlerweile haben auch viele deutsche Urlauber die achtgrößte Insel Dänemarks für sich entdeckt. Doch selbst wenn Alsen dazu einlädt, im Hier und Jetzt zu verweilen und das Inselparadies mit allen Sinnen zu genießen, so verlockt insbesondere die Vergangenheit der Halbinsel zum Entdecken geschichtsträchtiger Sehenswürdigkeiten. Wir möchten Euch auf eine kurze Erkundungstour mitnehmen und Euch zeigen, wo noch heute die Spuren der Geschichte lebendig sind.

Alsens reiche Vorgeschichte

160330_Blog1.1Um heute auf die Halbinsel zu gelangen, könnt Ihr entweder die zwei Brückenverbindungen über den Alsen-Sund nutzen. Oder aber Ihr entscheidet Euch für den schöneren Seeweg und fahrt mit der Reederei Færgen bequem in 50 Minuten von Bøjden auf Fünen nach Fynshav auf Alsen.

Über eine solch komfortable Überfahrt, wie Ihr sie heute genießen könnt, konnten sich die Menschen während der Steinzeit noch nicht freuen. Aus diesem Zeitalter lassen sich heute noch viele Relikte auf Alsen entdecken. Bei Streifzügen über die Landzunge begegnen Euch eine Vielzahl gut erhaltener Grabhügel und Dolmen – ein aus Steinblöcken errichtetes Gebilde, das meist als Grabstätte diente –, die den Besucher mit Ehrfurcht erfüllen und an längst vergangene Zeiten erinnern. Besonders bekannt sind etwa die Dolmen des kleinen Buchenwäldchens Blommeskobbel, das an der Ostküste der dänischen Insel zu finden ist. Hier könnt Ihr eindrucksvolle Hünenbetten, Runddysser und Rundhügel bestaunen. Aber auch die Grabhügel von Sønderskoven zählen zu den kulturhistorischen Denkmälern Alsens und sind einen Besuch wert.

Die Welt der Wikinger

160330_Blog4Dänemark gilt gemeinhin als geistiges und historisches Zuhause der Wikinger. Jene starken Männer, die plündernd und raubend die ganze Welt entdeckten und sogar als erste Europäer den nordamerikanischen Kontinent erreichten. Die Spuren aus der Wikingerzeit können Urlauber heute am Strand von Dyndved bewundern. Dort lassen sich mehrere mehr oder weniger gut erhaltene Schiffssetzungen finden. Diese Steinsetzungen in typischer Schiffsform erinnern auch heutzutage noch an die urwüchsige Wikingerkultur Dänemarks und geben Euch einen Einblick in das Inselleben vor tausend Jahren.

Wechselhaftes Mittelalter

Zur Zeit der Könige und Ritter wird die Geschichte der Halbinsel geprägt von der steten Trennung und Zusammenlegung von Herzogtümern. Für die Unterhaltung des Adels sorgten damals insbesondere Reiterfestspiele. 160330_Blog2Diese Tradition hat sich bis heute auf der Insel gehalten. Während die Ritter früher beim Ringreiten Leib und Leben riskierten, lebt das Ringreiten in Sønderborg heute vom Wettkampfgeist und Spaß der Teilnehmer. Bei dem viertägigen mittelalterlichen Spektakel strömen jedes Jahr im Juli bis zu 40.000 Besucher auf die Halbinsel. Festumzüge, Paraden, Reiterspiele, das ehrwürdige Herren-Mittagessen und viele andere Veranstaltungen des Festivals warten auf Euch und laden zum Verweilen und Entdecken der mittelalterlichen Geschichte Alsens ein.

Barocke Prunkbauten und trotzige Burgen auf Alsen

Wehrhaft und anmutig zugleich – der Adel von Alsen hat die Halbinsel über die Jahrhunderte nicht nur mit eindrucksvollen Festungen verteidigen lassen, sondern sie ebenfalls um stattliche Residenzbauten zur Erholung ergänzt. Zu den bekannten Bauwerken zählt das Schloss Sønderburg am Flensburger Fjord. Heute dient das barocke Schloss als Museum der Geschichte Südjütlands und Nordschleswigs. Rittersaal und Innenhof bieten Platz für Konzerte und Festivals. Ein Besuch lohnt sich daher aus mehrerer Sicht.

160330_Blog3Ebenso zu empfehlen ist eine Besichtigung des Schlosses Nordborg, welches zu den ältesten Schlossanlagen ganz Dänemarks zählt. Nun ist dort ein Internat untergebracht. Sowohl der Hof als auch der umgebende Schlossgarten und die Schlossinsel sind für Besucher zugänglich und nicht nur für Gartenliebhaber zu empfehlen. Auch das Schloss Augustenborg lockt jährlich zahlreiche Besucher an. Es ist die größte und einheitlichste Barockanlage im südlichen Dänemark. Heute beherbergt es eine psychiatrische Klinik. Nichtsdestotrotz könnt Ihr den Schlosspark und das Hofgelände jederzeit besuchen und den regelmäßig dargebotenen Musikveranstaltungen lauschen.

Deutsch-Dänische Auseinandersetzungen

Lange Zeit war Alsen Teil des Herzogtums Schleswig. Als um 1840 der Konflikt zwischen Dänemark und Deutschland ausbrach, schloss sich die Inselbevölkerung weitgehend der dänischen Seite an. Als preußische Truppen 1864 auf die Insel übersetzten, kam es nach langem Stellungskrieg zur entscheidenden Schlacht auf der Düppeler Anhöhe – der Dybbøl Banke. Bis 1920 war Alsen anschließend Teil des preußischen Reiches, wurde nach der Volksabstimmung jedoch wieder an Dänemark übergeben.

Das Geschichtszentrum Dybbøl Banke in Sønderborg wie auch die Mühle Dybbøl Mølle laden Euch heute zum Entdecken der spannungsvollen Vergangenheit der Insel ein und bieten interaktive Geschichtsstunden für ihre Besucher.

Überall auf der Halbinsel lassen sich Spuren der geschichtsträchtigen Vergangenheit entdecken und neu erleben. Wir haben Euch einen ersten spannenden Einblick gegeben. Nun seid Ihr an der Reihe: Wart Ihr schon einmal auf Alsen und seid in längst vergangenen Zeiten gewandelt? Habt Ihr weitere Entdeckungstipps aus Alsens Historie für uns und interessierte Urlauber parat? Dann berichtet von Euren Erfahrungen auf der Halbinsel! Wir freuen uns!

Bornholm – die wechselvolle Geschichte der Sonneninsel

Bornholm zählt zu den beliebtesten Urlaubsregionen in Dänemark. Kein Wunder, bietet die Insel neben den zahlreichen Sonnenstunden im Jahr doch eine große landschaftliche Vielfalt auf engstem Raum – seien es schroffe Felsküsten im Norden, endlose Sandstrände im Süden oder die ursprünglichen Wälder im Landesinneren. Auch historisch betrachtet blickt die Perle der dänischen Ostsee auf eine wechselvolle Geschichte zurück, zahlreiche Relikte auf der Insel zeugen davon. Wir möchten Euch mitnehmen auf einen kleinen Streifzug durch die wichtigsten historischen Etappen des wunderschönen Eilands.

Beeindruckende Felszeichnungen

2181 - VisitDenmark - Rock_Carvings,_MadsebakkeWollt Ihr heute auf die Insel gelangen, reist Ihr mit der Reederei Færgen, z.B. von Sassnitz ganz bequem in nur dreieinhalb Stunden zum Zielhafen in die Hauptstadt Rønne. Vor 10.000 Jahren jedoch – nach Ende der letzten Eiszeit – war die Insel über eine Landbrücke noch mit Deutschland und Polen verbunden. Vor allem im Norden, Süden und an der Ostküste siedelten erste Jäger und Sammler. Heute zeugen Fundstücke wie Fischspeere oder Instrumente aus Knochen von der kulturellen Entwicklung der Vorfahren. Auch sind aus der späteren Bronzezeit etliche sogenannte „Helleristninger“, Felszeichnungen, erhalten geblieben. Die häufigsten Motive stellen Räder, Radkreuze und Fußabdrücke dar, aber auch Schiffe. Bornholm allein verzeichnet 67 der insgesamt 99 in Dänemark entdeckten Kahn-Abbildungen und hält damit einen Rekord. Möchtet Ihr mehr über diese Epoche erfahren, lohnt sich ein Besuch im Kulturhistorischen Museum in Rønne. Dieses beherbergt eine beeindruckende Sammlung ausgewählter Zeichnungen und Artefakte aus dieser Zeit.

Imposante Rundkirchen

Im selben Museum befinden sich auch die „Guldgubber“ – Goldfunde aus der Bronze- und Eisenzeit. Diese zahlreichen Männer-, Frauen- und Tierfiguren aus Goldblech belegen eine ausgeprägte Bestattungskultur auf der Insel und regen Handel mit anderen Völkern über Schiffsverbindungen. Denn die Gesellschaft hatte sich entwickelt und brachte eigene Eliten hervor. 4840 - VisitDenmark - Oesterlars_Round_ChurchDiese erhielten Luxusgegenstände als Grabbeigaben, welche überwiegend nicht auf der Insel hergestellt worden waren. Um etwa 890 n. Chr. schließlich wird in historischen Aufzeichnungen von der Selbständigkeit und einem Herrscher auf Bornholm berichtet – Bornholm war ein eigenständiges Königreich geworden.

Um die Jahrtausendwende jedoch verlor die Insel ihre Unabhängigkeit und wurde durch den dänischen König Harald Blauzahn erobert. Überall auf der Insel entstanden im Zuge der Christianisierung Holzkirchen und Kapellen. Eine Besonderheit hierbei stellen die gut erhaltenen Rundkirchen dar. Da die Insel oft von Piraten und anderen Angreifern heimgesucht wurde, bot diese Bauart der Bevölkerung mehr Schutz und die Häuser konnten so leichter verteidigt werden als konventionelle Bauten. Vier der in ganz Dänemark noch erhaltenen Rundkirchen könnt Ihr auf Bornholm entdecken, die älteste liegt an der Straße von Østerlars nach Gudhjem im Norden der Insel.

Hammershus – 500 Jahre Machtzentrum

Ebenfalls an der Nordspitze findet Ihr die beeindruckende Burgruine Hammershus. Wahrscheinlich zu Beginn des 13. Jahrhunderts vom Erzbischof von Lund gegründet, war die heute größte Ruinenanlage Nordeuropas etwa 500 Jahre lang das Machtzentrum auf Bornholm. Abwechselnd residierten hier hohe Geistliche und Monarchen. Bei der ständigen Fehde zwischen Kirche und Krone war Hammershus eine strategisch wichtige Anlage, die über die Jahrhunderte zu einer fast unüberwindbaren Festung ausgebaut wurde – wer Hammershus in Besitz nahm, herrschte über Bornholm. Mitte des 18. Jahrhunderts jedoch verlor die Burg an strategischer Bedeutung, was die Bewohner Bornholms veranlasste, die massiven Steine abzutragen und für den eigenen Hausbau zu verwenden. Auf diese Weise entstanden selbst im rund 30 Kilometer entfernten Rønne ganze Häuser, und die Burg wurde in kürzester Zeit zur Ruine. Noch mehr Wissenswertes könnt Ihr vor Ort erleben. In Slotsgårdens Café am Fuße der Anlage zeigt eine Ausstellung viele interessante Details zur Geschichte und Modelle der Anlage. Bei Kaffee und Kuchen habt Ihr einen tollen Ausblick auf die Burg. Die Mutigen von Euch können sogar eine komplette Ritterrüstung anlegen – besonders für Kinder ein Riesenspaß.05-13400 - VisitDenmark - Hammershus,_Bornholm

Seit 1658 gehört Bornholm endgültig zu Dänemark. Nach dieser Zeit begann auf der Insel eine lange Epoche des Friedens. Die Wirtschaft der Insel entfaltete sich ungestört, typische Industriezweige wie die Fischerei und Räucherei, aber auch die Keramikherstellung entwickelten sich. In Rønne erlebt Ihr live, wie diese Kunst heutzutage hergestellt wird. Das Keramikmuseum „Hjorths Fabrik“ zeigt Euch nicht nur eine umfassende Ausstellung mit zahlreichen Exponaten aus vergangenen Zeiten. Auch die lebendige Werkstatt gibt Euch einen tollen Einblick in dieses Handwerk, wenn wie durch Zauberhand aus einfachem Lehm feinste Keramik entsteht.

Tor in die Freiheit

Eine düstere Epoche hingegen musste Bornholm ab April 1940 erleben, als Hitlerdeutschland mit seinen Truppen die Insel besetzte. Dennoch wurde sie für viele Flüchtlinge zum Tor in die Freiheit, versteckten doch hiesige Bauern und Widerständler die Menschen und schleusten sie später nach Schweden weiter. 1943 etwa gelang rund 500 Juden die Flucht in den hohen Norden. Seit dem 5. Mai 1945 war Dänemark offiziell befreit worden, doch Bornholm blieb weiter besetzt. Da die deutschen Offiziere englische Militärs für Verhandlungen nicht erreichen konnten und keinesfalls vor dem sowjetischen Feind kapitulieren wollten, wurden im selben Monat Rønne und Nexø von sowjetischen Bomben schwer getroffen. Später half Schweden, die entstandenen Schäden zu beseitigen. Auch heute noch könnt Ihr den schwedischen Baustil in den beiden Städten entdecken. Direkt am Hafen von Nexø, ganz im Westen der Insel, präsentiert Euch das Nexø Museum in der ersten Etage eine Ausstellung über die Zeit der Besatzung – mit vielen Exponaten und interessanten Informationen. Ähnlich wie in anderen Ostsee-Regionen entwickelte sich Bornholm danach endgültig zum Besuchermagneten für Touristen mit überregionaler Bedeutung.

Bornholm bietet noch viele weitere spektakuläre Highlights aus der Vergangenheit, doch mit diesen Einblicken möchten wir unseren kleinen Streifzug für heute beenden. Wer von Euch hatte denn schon Gelegenheit, selbst die Geschichte der wunderschönen Sonneninsel zu entdecken und möchte uns von seinen Erfahrungen berichten?

Fanø in der Nachsaison: Besucht die kleine Perle im Wattenmeer

Vom stressigen Alltag abschalten und die Seele baumeln lassen – wer sich im Urlaub nach Ruhe und Gemütlichkeit inmitten einer zauberhaften Natur sehnt, der ist in der Nebensaison auf der kleinen Nordseeinsel Fanø genau richtig.

In den Sommermonaten zählt Fanø zu den Touristen-Hochburgen Dänemarks. Die weitläufigen Strände, die malerische Dünenlandschaft und die vielen spannenden Traditionen und Sehenswürdigkeiten ziehen jährlich viele Urlauber in ihren Bann. Im Herbst aber wandelt sich das Bild auf der Insel vollkommen. Die Strände leeren sich, das Ambiente in den Dörfern wird gemütlicher und unter den Seetangbüscheln am Strand glitzern ab und an einige Bruchstücke Bernstein hervor.

Alte Seefahrerdörfer laden ein zum Flanieren

Familie am WattenmeerEtwa anderthalb Autostunden von der deutschen Grenze entfernt liegt die Stadt Esbjerg im Südwesten Jütlands. Von hier aus könnt Ihr unsere Fanø-Fähren der Reederei Færgen nehmen, um auf die idyllische Wattenmeerinsel zu gelangen. Verpasst Ihr die Fähre Menja, könnt Ihr während der Wintermonate bereits 40 Minuten später mit der Fähre Fenja übersetzen. Die Überfahrt dauert zwischen zehn und 15 Minuten. Diese Zeit ist nicht gerade lang, doch reicht sie auf jeden Fall aus, um den Alltagsstress hinter sich zu lassen und das wohlverdiente Urlaubsgefühl in sich aufkommen zu lassen. Gerade der Anblick der wunderschönen Küstenlandschaft und der faszinierenden Silhouette der Hafenstadt Nordby tragen einiges dazu bei.

In Nordby angekommen, empfängt Euch ein charmanter Seefahrerort mit typischen Strohdachhäusern aus dem 19. Jahrhundert, kleinen verwinkelten Gassen und üppigen Gärten. Ein Spaziergang lohnt sich auf jeden Fall! Wen das Stadtleben weniger interessiert, der kann gern die hyggelige Stimmung im Yachthafen genießen und über die zauberhafte Promenade flanieren. Mit etwas Glück seht Ihr hier unzählige Watvögel und Robben, die sich oft auf der Sandbank Søjorden in der Nähe des Hafens sonnen.

Neben Nordby ist Sønderho das zweite Juwel der Insel, das Ihr unbedingt besuchen solltet. Ganz an der Südspitze gelegen, ist es eine der schönsten Ortschaften Dänemarks. Alte und liebevoll gepflegte Fachwerkhäuser schauen hier unter tief ausladenden Strohdächern hervor, sie sind versehen mit typisch weißen Sprossenfenstern und kunstvoll geschnitzten Türen. Hin und wieder grüßt auch ein geschwungener holländischer Giebel. Die Idee dazu brachten dänische Seefahrer von ihren Reisen mit. Doch nicht nur die urigen Häuser zeigen die Spuren der Zeit, als die Kapitäne und Fischer das Dorfleben bestimmten. Die Kirche mit ihren aufwendig gestalteten Schiffsmodellen im Inneren, die Straßennamen sowie das spannende Museum Hannes Hus sind ebenfalls authentische Zeitzeugen dieser Epoche.

Auf der Suche nach dem Gold des Nordens

Bernstein

Fernab des städtischen Treibens ist Fanø auch für Naturliebhaber ein wahres Paradies. Nicht selten könnt Ihr in den Wintermonaten am Morgen oder bei einsetzender Ebbe passionierte Bernsteinjäger an den weitläufigen Stränden beobachten. Der flache Strand und der hohe Salzgehalt im Wasser bieten gute Bedingungen für das Anschwemmen des Meeresgolds. Selbst als Laie könnt Ihr mit etwas Geduld einige kleine Steinchen unter dem schwarzen alten Holz, in den Gehäusen des Wattröhrenwurms oder unter den zahlreichen Seetangbüscheln entdecken. Für alle, die kein Glück haben, lohnt sich der Besuch bei den Bernsteinschleifern Uwe Apel in Nordby oder Jens Peter Jensen in Sønderho. In deren Geschäften werden die unscheinbaren Fundstücke zu traumhaftem Schmuck veredelt und verkauft.

Delikatessen zum Selbersammeln

Ein besonderes Naturerlebnis während der kalten Jahreszeit sind zudem die geführten Austernsafaris durch das dänische Wattenmeer. Mit Gummistiefeln bekleidet und einem Eimer in der Hand, begleitet Euch ein erfahrener Naturführer durch das teils kniehohe Wasser auf der Suche nach der glibberigen Delikatesse. Und tatsächlich: Nur wenige Meter von den malerischen Dünen entfernt blinzeln bereits die ersten Austern aus dem nassen Sand heraus und wandern eine nach der anderen in den Eimer. Auf der Tour dürft Ihr so viele Muscheln mitnehmen wie Ihr tragen könnt. Die Mutigen unter Euch können die Austern am Ende der Wanderung ganz traditionell roh und mit Zitrone beträufelt verzehren. Wer vor dem Genuss frischer Austern zu viel Respekt hat, für den haben wir einen anderen leckeren Tipp: Auf dem Grill werden die Muscheln im eigenen Saft gedünstet, wobei sie sich von selbst öffnen. Danach nehmt Ihr die obere Schalenhälfte ab und gratiniert die Delikatesse wahlweise mit Kräuterbutter, Parmesan oder Gorgonzola. Mmh, lecker. 🙂

Neben Standbesichtigung, Bernsteinsuche und Austernsafari gibt es natürlich noch viele weitere spannende Highlights, warum sich ein Urlaub auf Fanø im Herbst und Winter lohnt – doch alles möchten wir Euch heute noch nicht verraten. 😉

Wart Ihr schon einmal auf der wunderschönen Wattenmeerinsel in der Nachsaison? Dann erzählt uns Eure Geheimtipps, wir sind gespannt!

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