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Fanø in der Nachsaison: Besucht die kleine Perle im Wattenmeer

Vom stressigen Alltag abschalten und die Seele baumeln lassen – wer sich im Urlaub nach Ruhe und Gemütlichkeit inmitten einer zauberhaften Natur sehnt, der ist in der Nebensaison auf der kleinen Nordseeinsel Fanø genau richtig.

In den Sommermonaten zählt Fanø zu den Touristen-Hochburgen Dänemarks. Die weitläufigen Strände, die malerische Dünenlandschaft und die vielen spannenden Traditionen und Sehenswürdigkeiten ziehen jährlich viele Urlauber in ihren Bann. Im Herbst aber wandelt sich das Bild auf der Insel vollkommen. Die Strände leeren sich, das Ambiente in den Dörfern wird gemütlicher und unter den Seetangbüscheln am Strand glitzern ab und an einige Bruchstücke Bernstein hervor.

Alte Seefahrerdörfer laden ein zum Flanieren

Familie am WattenmeerEtwa anderthalb Autostunden von der deutschen Grenze entfernt liegt die Stadt Esbjerg im Südwesten Jütlands. Von hier aus könnt Ihr unsere Fanø-Fähren der Reederei Færgen nehmen, um auf die idyllische Wattenmeerinsel zu gelangen. Verpasst Ihr die Fähre Menja, könnt Ihr während der Wintermonate bereits 40 Minuten später mit der Fähre Fenja übersetzen. Die Überfahrt dauert zwischen zehn und 15 Minuten. Diese Zeit ist nicht gerade lang, doch reicht sie auf jeden Fall aus, um den Alltagsstress hinter sich zu lassen und das wohlverdiente Urlaubsgefühl in sich aufkommen zu lassen. Gerade der Anblick der wunderschönen Küstenlandschaft und der faszinierenden Silhouette der Hafenstadt Nordby tragen einiges dazu bei.

In Nordby angekommen, empfängt Euch ein charmanter Seefahrerort mit typischen Strohdachhäusern aus dem 19. Jahrhundert, kleinen verwinkelten Gassen und üppigen Gärten. Ein Spaziergang lohnt sich auf jeden Fall! Wen das Stadtleben weniger interessiert, der kann gern die hyggelige Stimmung im Yachthafen genießen und über die zauberhafte Promenade flanieren. Mit etwas Glück seht Ihr hier unzählige Watvögel und Robben, die sich oft auf der Sandbank Søjorden in der Nähe des Hafens sonnen.

Neben Nordby ist Sønderho das zweite Juwel der Insel, das Ihr unbedingt besuchen solltet. Ganz an der Südspitze gelegen, ist es eine der schönsten Ortschaften Dänemarks. Alte und liebevoll gepflegte Fachwerkhäuser schauen hier unter tief ausladenden Strohdächern hervor, sie sind versehen mit typisch weißen Sprossenfenstern und kunstvoll geschnitzten Türen. Hin und wieder grüßt auch ein geschwungener holländischer Giebel. Die Idee dazu brachten dänische Seefahrer von ihren Reisen mit. Doch nicht nur die urigen Häuser zeigen die Spuren der Zeit, als die Kapitäne und Fischer das Dorfleben bestimmten. Die Kirche mit ihren aufwendig gestalteten Schiffsmodellen im Inneren, die Straßennamen sowie das spannende Museum Hannes Hus sind ebenfalls authentische Zeitzeugen dieser Epoche.

Auf der Suche nach dem Gold des Nordens

Bernstein

Fernab des städtischen Treibens ist Fanø auch für Naturliebhaber ein wahres Paradies. Nicht selten könnt Ihr in den Wintermonaten am Morgen oder bei einsetzender Ebbe passionierte Bernsteinjäger an den weitläufigen Stränden beobachten. Der flache Strand und der hohe Salzgehalt im Wasser bieten gute Bedingungen für das Anschwemmen des Meeresgolds. Selbst als Laie könnt Ihr mit etwas Geduld einige kleine Steinchen unter dem schwarzen alten Holz, in den Gehäusen des Wattröhrenwurms oder unter den zahlreichen Seetangbüscheln entdecken. Für alle, die kein Glück haben, lohnt sich der Besuch bei den Bernsteinschleifern Uwe Apel in Nordby oder Jens Peter Jensen in Sønderho. In deren Geschäften werden die unscheinbaren Fundstücke zu traumhaftem Schmuck veredelt und verkauft.

Delikatessen zum Selbersammeln

Ein besonderes Naturerlebnis während der kalten Jahreszeit sind zudem die geführten Austernsafaris durch das dänische Wattenmeer. Mit Gummistiefeln bekleidet und einem Eimer in der Hand, begleitet Euch ein erfahrener Naturführer durch das teils kniehohe Wasser auf der Suche nach der glibberigen Delikatesse. Und tatsächlich: Nur wenige Meter von den malerischen Dünen entfernt blinzeln bereits die ersten Austern aus dem nassen Sand heraus und wandern eine nach der anderen in den Eimer. Auf der Tour dürft Ihr so viele Muscheln mitnehmen wie Ihr tragen könnt. Die Mutigen unter Euch können die Austern am Ende der Wanderung ganz traditionell roh und mit Zitrone beträufelt verzehren. Wer vor dem Genuss frischer Austern zu viel Respekt hat, für den haben wir einen anderen leckeren Tipp: Auf dem Grill werden die Muscheln im eigenen Saft gedünstet, wobei sie sich von selbst öffnen. Danach nehmt Ihr die obere Schalenhälfte ab und gratiniert die Delikatesse wahlweise mit Kräuterbutter, Parmesan oder Gorgonzola. Mmh, lecker. 🙂

Neben Standbesichtigung, Bernsteinsuche und Austernsafari gibt es natürlich noch viele weitere spannende Highlights, warum sich ein Urlaub auf Fanø im Herbst und Winter lohnt – doch alles möchten wir Euch heute noch nicht verraten. 😉

Wart Ihr schon einmal auf der wunderschönen Wattenmeerinsel in der Nachsaison? Dann erzählt uns Eure Geheimtipps, wir sind gespannt!

Kommentare (4)

  1. Thorsten Frahm

    …moin und guten Tag,
    Ist es möglich auch im Winter einen Campingplatz aufzusuchen, oder privat ??? Bin das ganze Jahr über mit Zelt unterwegs..Sommer wie Winter…
    Wäre sehr dankbar wenn Ihr mir zurückschreibt.
    vielen herzlichen Dank
    Grüße aus Ostfriesland

    Thorsten Frahm

    Antworten
    1. Danferry-Team

      Hallo Thorsten,
      auch im Winter ist es möglich in Dänemark zu campen. Am besten informierst Du Dich vorher im Internet, ob in der Nähe Deines Reiseziels ein Campingplatz geöffnet ist und ausreichend Plätze zur Verfügung stehen. Privates Campen hingegen ist in Dänemark nur mit der Zustimmung des Grundstückbesitzers erlaubt.
      Wir wünschen Dir eine gute Reise.
      Dein Danferry-Team

      Antworten
  2. Ulrie

    War schon dort, wunderschön !!

    Antworten
    1. Danferry-Team

      Hallo Ulrie,
      das freut uns zu hören. Was hat Dir denn am besten gefallen auf Fanø?
      Liebe Grüße
      Dein Danferry-Team

      Antworten

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