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Neuer Verkehrsvertrag der Reederei Færgen sorgt für Wirbel

Fährschiff Sassnitz-Rønne

Die Povl Anker unterwegs zwischen Deutschland und Dänemark

In den letzten Wochen gab es heiße Diskussionen um den geplanten Verkehrsvertrag zwischen der Reederei Færgen und dem Dänischen Königreich. Betroffen sind die Strecken der BornholmerFærgen, welche Euch von Deutschland, Dänemark und Schweden nach Bornholm bringen.

Dieser sieht einige Veränderungen vor, mit denen weder die Bornholmer, noch die deutschen Fans der Sonneninsel einverstanden sind.

Die derzeitige Situation:

Die BornholmerFærgen werden vom dänischen Staat subventioniert. Einige dieser Subventionen sollen verlagert bzw. gestrichen werden. Hauptsächlich betrifft dies das Schiff „Povl Anker“, welches auf der, für uns Deutschen wichtigsten, Strecke Sassnitz – Rønne genutzt wird. Sie ist eigentlich eine Ersatzfähre, die bei Schlechtwetter oder technischen Problemen anstelle des Katamarans auf der Strecke Ystad – Rønne oder auch Køge – Rønne eingesetzt werden kann. Die deutsch-dänische Strecke ist eine rein kommerzielle Strecke, denn im Gegensatz zu den anderen Verbindungen bringt sie der dänischen Bevölkerung außer Profit keinen weiteren Vorteil. So dient die innerdänische Verbindung ab Køge der Versorgung mit Lebensmitteln und anderen Gütern der Insel, während die schwedische-dänische Kurzstrecke – als Haupttransportstrecke – die Bornholmer über das schwedische Ystad ins Dänische Königreich befördert. Daher wird die Sassnitzstrecke auch nicht vom dänischen Staat subventioniert. Da nun aber die Subventionen für die „Povl Anker“ gestrichen werden sollen, kann die Reederei das Schiff höchstwahrscheinlich nicht mehr kostendeckend einsetzen. Somit fällt eine Verbindung auf der beliebten Strecke ab Rügen weg und die deutschen Urlauber haben das Nachsehen. Bezüglich der Aussagen des Verkehrsvertrages möchten wir gern Steffi Schroeter aus ihrem Blog „Bornholm my Love“ zitieren:

„1. Die Bornholmer “bekommen” 17 Millionen Kronen “geschenkt”, indem die Preise für die Fährüberfahrt um 10% gesenkt werden (das gilt nur für die dänische Route!)

2. Im Gegenzug dazu spart der Staat 60 Millionen Kronen ein, indem die Reservefähre Povl Anker nicht mehr bezuschusst wird und gleichzeitig die IC-Zugverbindung von Ystad nach Kopenhagen weg fällt.

3. Die neue Bezuschussung gilt für eine Reserve-Fährkapazität von mindestens 400 Passagieren, was noch in der zukünftigen Diskussion wichtig werden kann“

Nun verhält es sich allerdings so, dass die „Povl Anker“ Platz für 1.500 Passagiere bietet, während die „Hammerodde“, die ebenfalls die Strecke Sassnitz – Rønne bedient, nur Platz für 400 Passagiere zur Verfügung hat. Es versteht sich von selbst, dass keiner unserer deutschen Gäste dies gut findet.

Nun gibt es für Reederei verschiedene Möglichkeiten, wie die Reederei diese Änderungen umzusetzen.

* Die Strecke wird nur noch mit der „Hammerodde“ befahren:

Dies würde für unsere deutschen Gäste bedeuten, dass sie ihre Überfahrten sehr früh buchen müssten. Alle anderen würden leer ausgehen. Viele der Passagiere, die ebenfalls gern nach Bornholm reisen möchten, würden kein Ticket erhalten und müssten auf die Strecke Ystad – Rønne ausweichen. Allerdings wird hierfür ein zusätzliches Fährticket benötigt, da der Zeitaufwand – die komplette Strecke über Land zu fahren – immens und nicht zumutbar wäre. Sie müssten somit die Verbindung Rostock – Gedser oder Puttgarden – Rødby zuzüglich der Øresundbrücke buchen. Alternativ könnten sie auch mit dem Schiff von Deutschland nach Trelleborg in Südschweden übersetzen, von wo es nur noch 45 Minuten Fahrt mit dem Auto bis Ystad sind.

* Die Überfahrt ab Deutschland wird komplett eingestellt:

Dies stellt allerdings das „Worst-Case-Szenario“ dar – das Schlimmste, das unseren deutschen Gästen passieren könnte. Da die Strecke immer gut gebucht ist, halten wir diese Möglichkeit für eher unwahrscheinlich.

* Die Reederei Færgen kauft entweder ein neues Schiff oder nutzt weiterhin die „Povl Anker“:

Auch dieses Szenario scheint eher unwahrscheinlich, da dies zu den momentanen Gegebenheiten kaum kostendeckend möglich ist.

Was können wir tun?

Touristische Verbände und Unternehmen vor Ort, Politiker und die Bornholmer selbst, versuchen derzeit, den Verkehrsvertrag anzufechten. Einige von Euch haben vielleicht bereits die Petition unterschrieben, die von Bornholmern für Bornholmer und alle Bornholmverliebten aus aller Welt ins Leben gerufen wurde.

Der Verkehrsvertrag tritt erst im Jahr 2018 in Kraft. Bis dahin bleibt alles wie gewohnt und Ihr habt die Möglichkeit, in der Hauptsaison bis zu zweimal      täglich mit den BornholmerFærgen auf die Sonneninsel zu reisen.

Für mehr Informationen schaut gern bei „Bornholm my Love“, dem Blog der Bornholmerin Steffi Schroeter vorbei, die Euch mit nützlichen, lustigen und interessanten Neuigkeiten über Bornholm versorgt.

Wir hoffen, dass sich Bornholm und das restliche Dänische Königreich verständigen und einen Kompromiss finden werden – ein paar Jahre Zeit sind zum Glück noch …

 

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